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Repser Burg

Reps wurde als Marktflecken im 12. Jahrhundert als neue Siedlung auf dem Königsboden von deutschen Kolonisten, den sogenannten Siebenbürger Sachsen gegründet. Es war eine der Primärsiedlungen der Sieben Stühle und bis ins 19. Jahrhundert Vorort des Repser Stuhls.

Das bedeutendste Sakralgebäude der Stadt ist die evangelisch-lutherische Kirche von Reps. Sie wurde im 15. Jahrhundert als gotische Saalkirche errichtet und später mit einem barocken Glockenturm versehen.

Heute wird sie von der stark geschrumpften evangelisch-deutschen Gemeinde und den lutherischen Ungarn gemeinsam genutzt.

Die Repser Burg ist das Wahrzeichen der Stadt. Hoch über der Stadt auf dem Kohalmer Berg, ist sie als Ruine weithin zu sehen. Sie wurde im Jahr 1324 als castrum Kuholm zum ersten Mal erwähnt und war Sitz des Repser Königsrichters und der Stuhlobrigkeit, die von hier aus das Repser Ländchen, die östlichste Region des Königsbodens, verwaltete.

Repser Burg

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